Schönheit

3 Tipps für Altersmontage

Tipps von Wissenschaftlern, um uns Super-Hundertjährige in Form zu bringen!

1. Golf für das Alter
Laut einer schwedischen Studie, die im Journal of Medicine and Science in Sports veröffentlicht und zur medizinischen Überwachung von 300.000 Golfern durchgeführt wurde, würde die Tatsache des Golfspiels es ermöglichen, durchschnittlich fünf Jahre länger zu leben. Das schwedische Institut stellt fest, dass Golf, eine der wenigen Sportarten, die im fortgeschrittenen Alter leicht ausgeübt werden können, insbesondere dank des Gehens, aber auch auf sozialer und psychologischer Ebene für den Körper von Vorteil zu sein scheint.
Die Forscher zeigen auch, dass die niedrigsten Sterblichkeitsraten bei Spielern mit den besten Handicaps beobachtet werden. Eine Erkenntnis, die darauf hindeutet, dass Golf an sich tatsächlich eine Sportart ist, die gut für die Gesundheit ist.
2. Weniger Stress dank Yoga
Forscher der Harvard School of Medicine haben herausgefunden, dass Yoga-Techniken direkt auf die Expression stressbedingter Gene einwirken. Für die Zwecke dieser Arbeit wurden 58 Personen verfolgt. Einige von ihnen praktizierten Yoga, aber auch Tai Chi, andere hatten dies nie getan. Die Ergebnisse zeigten, dass Praktiker einer Meditations- oder Entspannungstechnik ihre stressbedingten Gene unterschiedlich “aktivieren”: Ihr Gehirn ist so trainiert, dass sie auf einen Angstzustand anders reagieren als Menschen, die dies nicht tun Yoga.
3. Ein aktives soziales Leben
Neue Ergebnisse, die vom American Journal of Public Health veröffentlicht wurden, zeigen, dass ein aktives soziales Leben dazu beiträgt, das Gehirn vor Demenzen zu schützen, von denen die Alzheimer-Krankheit eine Form ist. Die Studie verfolgte 4 Jahre lang mehr als 2.200 Frauen ab 78 Jahren. Bei fast 300 von ihnen wurde in dieser Zeit irgendeine Form von Demenz diagnostiziert. Die Ergebnisse zeigten jedoch, dass bei diesen Frauen, die mindestens einen täglichen Kontakt zu ihren Mitmenschen pflegten – ob per Telefon, E-Mail oder von Angesicht zu Angesicht – das Risiko, an Demenz zu erkranken, um bis zu 26% zurückging. Die Tatsache, verheiratet zu sein oder nicht, hat diese Ergebnisse jedoch nicht beeinträchtigt.